Luzern LU: Zehntausende feiern friedliche Fasnacht am Sonntag und Güdismontag

Die Luzerner Fasnacht am Sonntag und am Güdismontag verläuft friedlich.

Die zahlreichen Fasnachtsanlässe im Kanton Luzern zogen über das Wochenende mehrere zehntausend Personen an und verliefen grösstenteils friedlich und unfallfrei.

Auch die Wey-Tagwache am frühen Montagmorgen in der Stadt Luzern und der Umzug am Nachmittag verliefen ohne nennenswerte Probleme.

Zahlreiche Fasnachtsveranstaltungen im Kanton Luzern

Die Luzerner Polizei blickt auf einen friedlichen Fasnachtssonntag zurück. Im gesamten Kantonsgebiet fanden zahlreiche Fasnachtsumzüge und Veranstaltungen statt, die zehntausende Fasnachtsbegeisterte anzogen. Die Anlässe verliefen reibungslos und ohne grössere Zwischenfälle. Für die Umzugsrouten mussten verschiedene Strassen vorübergehend gesperrt werden. Dabei standen die lokalen Feuerwehren im Einsatz.
Auch am Montag wurden im ganzen Kanton zahlreiche Fasnachtsveranstaltungen durchgeführt. Diese verliefen bislang ebenfalls friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Mehrere tausend Fasnachtsbegeisterte nahmen auch an diesen Anlässen teil.

Stadt Luzern:

Weytagwache

Am frühen Montagmorgen (16. Februar 2026) eröffnete die Wey-Zunft in Luzern mit ihrer traditionellen Tagwache den Güdismontag. Rund 1’500 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler versammelten sich in der Innenstadt (Vorjahr: 5’000 Personen). Die Veranstaltung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Wey-Umzug

Am Nachmittag zog der Wey-Umzug geschätzte 45’000 Personen an (2025: 70’000). Der Umzug verlief ohne besondere Zwischenfälle. Die Umzugsroute wird nach Abschluss der Reinigungsarbeiten voraussichtlich vor 17:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Weitere Informationen:

Die Luzerner Polizei wird die Fasnachtsveranstaltungen auch in der zweiten Fasnachtshälfte begleiten und an den Brennpunkten stark präsent sein. Werden in der Nacht von Güdismontag auf Güdisdienstag aussergewöhnliche polizeiliche Einsätze oder Interventionen notwendig, werden diese am Dienstagvormittag kommuniziert.

 

Quelle: Luzerner Polizei
Bildquelle: Symbolbild © RnDmS/Shutterstock.com

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