Stadtpolizei Winterthur: Neue Fahrzeuge für die Quartierpolizei

Die Stadtpolizei Winterthur ersetzt per sofort die Kleinwagen der Quartierpolizei durch klimafreundliche Leichtmotorfahrräder.

Damit will sie noch bürgernaher in den Winterthurer Quartieren unterwegs sein.

Die bekannten smart-Fahrzeuge der Quartierpolizistinnen und -polizisten müssen nach über 20 Jahren ausgemustert werden und werden schon bald nicht mehr auf den Winterthurer Strassen zu sehen sein. Die Stadtpolizei Winterthur hat sich entschieden, im Rahmen eines Pilotversuchs bei den neuen Fahrzeugen der Quartierpolizei auf klimafreundlichere Leichtmotorfahrräder umzustellen. Ab sofort werden die neun Polizistinnen und Polizisten auf Zweirädern der Marke STIGO unterwegs sein. Es handelt sich dabei um ein kostengünstiges europäisches Produkt, das in Estland produziert wird. Mit dieser Umstellung unterstützt die Stadtpolizei einerseits das Ziel Netto-Null 2040 der Stadt Winterthur und andererseits die bürgernahe Polizeiarbeit.

Die mit Strom betriebenen, schnittigen Zweiräder haben eine Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h und können innert weniger Sekunden zusammengeklappt und wie ein Koffer gezogen werden. Dies ermöglicht den Polizistinnen und Polizisten auch spontane Fusspatrouillen in ihren Quartieren. Ausserdem kann durch die eher tiefe Sitzposition jederzeit eine Kommunikation auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern stattfinden.

Der Pilotversuch dauert bis September 2024. Danach entscheidet die Stadtpolizei Winterthur, ob sie die agilen, praktischen Zweiräder auch in weiteren Abteilungen wie der Bike Police oder der Sicherheitspolizei einsetzen wird.




 

Quelle: Stadtpolizei Winterthur
Bildquelle: Stadtpolizei Winterthur

Publireportagen