03. März 2026

Genf GE: Pyro-Exzesse im Stade de Genève – Nordtribüne gesperrt

Die Genfer Behörden verurteilen den weitverbreiteten Einsatz von Pyrotechnik und Rauchbomben, der sich am vergangenen Samstag im Stade de Genève ereignete. Trotz der für Servette FC verhängten Stufe-2-Maßnahme („Progresso“) für zwei Spiele, die nach Ausschreitungen und insbesondere dem Einsatz von Pyrotechnik am Bahnhof Lausanne am Sonntag, dem 15. Februar 2026, erfolgte, wurden die Auflagen der Genehmigung nicht erfüllt. Gemäß dem Stufenmodell von „Progresso“ ordneten die Behörden die Schließung der Nordtribüne für die Fans beim Heimspiel zwischen Servette FC und dem FC Zürich am Samstag, dem 7. März, an. Diese Maßnahme gilt zunächst für drei Spiele.

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Kanton Basel-Stadt: Regierung organisiert Spital- und Gefängnisseelsorge neu

Die bisherige Seelsorgetätigkeit in Spitälern und Gefängnissen im Kanton Basel-Stadt soll neu organisiert werden. Dafür wird eine Trägerschaft gegründet. Der Kanton Basel-Stadt unterstützt die seelsorgerische Tätigkeit – neu auch in den Privatspitälern – mit einem jährlichen Betriebsbeitrag von 1.6 Mio. Franken. Der Regierungsrat hat eine entsprechende Vorlage zuhanden des Parlaments verabschiedet.

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Kanton Schaffhausen: Polizei warnt – Betrüger geben sich als Spitex und Behörden aus

In den vergangenen Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei mehrere Dutzend Meldungen zu betrügerischen Anrufen von vermeintlichen Banken, Polizeibehörden oder Spitexverbänden eingegangen. Hierbei hat die Täterschaft stets versucht Daten zu erfragen, unterschiedliche Dienstleitungen anzubieten oder Termine für Gesundheitskontrollen zu vereinbaren. Die Schaffhauser Polizei rät zur Vorsicht.

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Kantone ZH/BL/SG: Falsche Handwerker rauben ältere Menschen aus – 60 Monate Haft gefordert

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende Februar 2026 beim Bezirksgericht Meilen Anklage gegen zwei Männer erhoben wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls sowie Raubs. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sich in 18 Fällen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in mehreren Kantonen Zutritt zu den Liegenschaften von älteren Menschen verschafft und Wertsachen im Umfang von insgesamt knapp 300’000 Franken entwendet zu haben.

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